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Schweiz Bis Jetzt Mehrheit befürwortet neue Corona-Regeln – 18 Prozent wollen noch schärfere Video

Die Schweiz bei Nacht im Winter - Pistenfahrzeuge und Schlittenhunderennen - Doku - SRF DOK

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Die 13 Länder fordern nun ein ähnliches Programm für die Länder der östlichen Partnerschaft, namentlich Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldau und Ukraine.

Rund um den Globus starben innerhalb 24 Stunden bis Mittwoch laut einer auf amtlichen Angaben beruhenden Zählung der Nachrichtenagentur AFP Weltweit starben seit den ersten Berichten über das Auftauchen des Virus in China Ende Dezember nach offiziellen Zahlen rund 1,87 Millionen Menschen nach einer Infektion, mehr als 86 Millionen Menschen infizierten sich.

Er führte an, "dass die Impfstoffe nicht ankommen, dass, wenn sie da sind, die Terminvergabe elend ist. Das zeigt, dass Deutschland im Datenabgleich und in der Digitalisierung wirklich schlecht ist.

Sie stellen den Finanzminister. Der kann eigentlich nicht fragen, wie ist der Impfstoff gekauft worden, denn er ist ja daran beteiligt gewesen.

Und die Union spielt Spahn gegen Merkel. Das ist ein unwürdiges Spiel, da beginnt der Vorwahlkampf. Januar befristeten Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie verlängern.

Formell beschlossen werden soll der Schritt nach Konsultation der Kantone in der kommenden Woche. Bereits ab Samstag gelten die Einschränkungen zudem landesweit, Ausnahmen für Kantone mit günstiger Fallzahl-Entwicklung werden aufgehoben.

Hartmann plädiert dafür, "die einseitige Fixierung auf Inzidenzzahlen aufzuweichen". Stattdessen sollten auch "Krankenhauskapazitäten und Impf-Meilensteine in den Kreisen und Städten einbezogen werden", erklärt Hartmann.

Der SPD-Innenpolitiker bemängelt grundsätzlich die bisherige Kommunikationsstrategie zur Impfkampagne und schlägt daher einen "verbindlichen nationalen und europäischen Pandemieplan" vor.

Für die Umsetzung der angelaufenen Impfkampagne fordert Hartmann ferner die schwarz-gelbe Landesregierung von NRW auf, Städte und Gemeinden stärker beim Aufbau von Impfzentren und mobiler Impfteams zu unterstützen.

Seit dem Beginn der Impfkampagne Ende Dezember ist das Mittel damit nun mindestens Diese Gesamtzahl ergibt sich aus bisherigen Meldungen der Bundesländer, wie aus einer RKI-Statistik vom Mittwoch Stand: 11 Uhr hervorgeht.

Pro Einwohner sind bundesweit demnach bisher 4,4 Menschen gegen die Krankheit geimpft worden. Die Werte, die den Behörden der einzelnen Bundesländer vorliegen, können deutlich höher liegen als die vom RKI gemeldeten, da die Meldungen teilweise mit einigem Verzug an das Institut übermittelt werden.

Das sei gerade in dieser Phase sehr wichtig. Das Lob der Kanzlerin nahm der Minister dankbar an: "Ich freue mich darüber, weil das einfach eine gegenseitige Wertschätzung ist.

Die eigentlich vom Februar geplante Ferienwoche werde es nicht geben, in der Zeit könne Unterricht nachgeholt werden, der wegen der Pandemie ausgefallen sei, teilte Ministerpräsident Markus Söder nach einer Sondersitzung des bayerischen Kabinetts in München mit.

Der Ministerrat stimmte in einer Sondersitzung dem Beschluss von Bund und Ländern vom Vortag zu. Damit bleiben in Bayern ab kommendem Montag, Januar, nicht nur weiterhin weite Teile des Handels, der Hotellerie und der Gastronomie geschlossen, sondern trotz Ende der Weihnachtsferien auch Schulen und Kindergärten.

Bei der ersten und der zweiten Impfung sollte derselbe Impfstoff verwendet werden, sagte der Minister bei einer Pressekonferenz.

Dies empfehle die Ständige Impfkommission. Diese Zeitspanne sei von den Herstellern erprobt, und daran müsse man sich auch halten.

Die Europäische Arzneimittelbehörde Ema gab grünes Licht für den Einsatz des Vakzins von Moderna. Der Ausschuss für Humanarzneimittel CHMP der Ema empfahl eine bedingte Zulassung.

Die finale Entscheidung muss nun von der Europäischen Kommission gefällt werden, ihre Zustimmung gilt aber als sicher. Dazu stimme sich die Bundesregierung auch eng mit den Nachbarstaaten ab.

Der Impfstoff sei "weltweit ein knappes Gut", sagte Spahn. Er erinnerte daran, dass das "wichtige Nahziel" die Impfung von Pflegebedürftigen und Älteren sei.

Bislang wurden in Deutschland vor allem in Pflegeheimen laut Spahn fast Zudem bekräftigte Spahn sein Versprechen, jedem Deutschen bis Sommer ein Impf-Angebot gemacht werden könne.

Er rechne noch heute mit der Zulassung des Impfstoffs von Moderna. Holetschek habe sich zuletzt als Macher erwiesen, auch in Zusammenarbeit mit den Kommunen in Bayern, sagte Söder nach einer Kabinettssitzung.

Ich glaube, dass die Aufstellung so die beste ist. Die Bambergerin Huml, selbst Medizinerin, hatte bereits in einigen Phasen des Anti-Corona-Kampfes eine unglückliche Figur gemacht.

Auch im Kampf gegen Corona müsse stets das mildeste Mittel gewählt werden. Athen hatte zuvor verfügt, dass die Kirchen an dem Feiertag wegen Corona für Gläubige geschlossen bleiben müssten und Zeremonien nur mit den Priestern, Psalmisten und Kirchendienern stattfinden dürften.

Daraufhin hatte die Synode verkündet, die Gotteshäuser blieben offen und es würden dieselben strengen Regeln wie an Weihnachten gelten: nur wenige Gläubige je Kirche und mit ausreichend Abstand.

Für diese Patienten brauche es "neue Therapieoptionen", die in den unterschiedlichen Stadien der Infektion eingesetzt werden könnten.

Es gebe bereits einige erfolgversprechende Ansätze. Gefördert werden bis Ende des Jahres sowohl die Entwicklung von Arzneimitteln als auch deren klinische Prüfung.

Unternehmen und Wissenschaftler können die Gelder bis Mitte Februar beantragen. Die Initiative ergänzt bereits laufende Förderprogramme des Ministeriums.

Bis Mitternacht registrierten die Gesundheitsbehörden binnen 24 Stunden weitere Verstorbene im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

Der bisherige Tageshöchstwert war am Dezember mit Sterbefällen gemeldet worden. Insgesamt zählt das einwohnerstärkste Bundesland damit seit Beginn der Pandemie Todesfälle.

Zudem meldeten die Ämter neu erkannte Sars-CoVInfektionen. Somit liegt die Gesamtzahl der bisher in NRW laborbestätigten Coronavirus-Ansteckungen nun bei Als genesen gelten den Behördenschätzungen zufolge Die aktuelle Sieben-Tages-Inzidenz für NRW beträgt demnach ,3.

Dem jüngsten Datenstand des Robert-Koch-Instituts zufolge liegt aktuell kein Kreis und keine kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen über der Marke von bei der Sieben-Tage-Inzidenz.

Im Gespräch über die aktuelle Pandemie-Lage mit den ntv-Moderatoren Daniel Schüler und Doro Steitz sagte er, es handele sich dabei um keine echten Verschärfungen, sondern nur Empfehlungen.

Eine Mitarbeiterin eines Pflegeheimes wurde in Veghel im Südosten des Landes gegen Covid geimpft. Weitere Pfleger und Ärzte sollten ebenfalls am ersten Tag an der Reihe sein.

Erst in der kommenden Woche sollten alle Impfzentren im ganzen Land einsatzbereit sein. Gesundheitsminister Hugo de Jonge sprach von "einem wahnsinnigen Beginn.

Die jährige Altenpflegerin Sanna Elkadiri wurde als erste Person im Land geimpft. Sie arbeitet in einem Heim für Demenzkranke.

Durch das Cornavirus sei das Heim schwer getroffen, sagte sie dem TV-Sender NOS. Pflegerin Sanna Elkadiri hat als erste Niederländerin den Impfstoff von Pfizer und Biontech bekommen.

Es werde eine "massive Beschleunigung" geben, kündigte der zuständige Staatssekretär Nadhim Zahawi beim Sender Sky News an.

Die Ankündigung von Premierminister Boris Johnson, bis Mitte Februar mehr als 13 Millionen Menschen zu impfen, sei eine "Herkulesaufgabe", sagte Zahawi.

Aber ich bin zuversichtlich, dass wir es erfüllen werden. Dezember haben nach Angaben von Johnson landesweit mehr als 1,3 Millionen Menschen eine Dosis erhalten.

Zahawi betonte, dass schon bald mehr als Impfzentren zur Verfügung stünden. Deshalb sei nun eine klare Beschränkung auf den Januar beschlossen worden.

Wie es im Februar weitergehe, liege neben der Infektionslage auch an den einzelnen Bundesländern. Das ist der zweithöchste US-Wert seit Beginn der Pandemie.

Das geht aus den Zählungen der "New York Times" hervor, auf die sich ntv. Ende Dezember hatten die Vereinigten Staaten einen Höchstwert bei den täglich gemeldeten Corona-Toten registriert.

Die Gesamtzahl der US-Todesopfer beträgt nun Die Zahl der binnen 24 Stunden nachgewiesenen Ansteckungsfälle in den Vereinigten Staaten stieg den Angaben zufolge um Er sehe eine positive Entwicklung bundesweit, diese sei aber noch nicht ausreichend.

Umstrittene Beschlüsse, wie die weitere Beschränkung bei Begegnungen im privaten Bereich oder die Begrenzung des individuellen Bewegungsradius auf 15 Kilometer in Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von verteidigt Müller als sinnvoll und kontrollierbar.

Im privaten Bereich ist es sehr, sehr schwer, das wissen wir auch. Dem neuesten Datenstand des Robert-Koch-Instituts RKI zufolge 6. Januar, 0.

Dahinter folgen den Angaben zufolge die thüringischen Landkreise Altenburger Land ,7 und Hildburghausen ,0. Von den Regionen, die das RKI ausweist dazu gehören die Landkreise, kreisfreien Städte und die Berliner Bezirke , liegen 55 über der Hotspot-Alarmschwelle von — ihnen drohen also die von den bei den Bund-Länder-Beratungen vereinbarten Bewegungseinschränkungen.

Nach derzeitigen Berechnungen werde Deutschland nach der Corona-Krise eine geringere Staatsverschuldung aufweisen als nach der Finanzkrise nach dem Zusammenbruch der US-Bank Lehman Brothers.

Problematisch ist, dass die Zahl der neuen Todesfälle im Vergleich zur ersten Welle bereits seit längerer Zeit auf einem hohen Niveau bleibt.

Zurzeit ist ein leichter Rückgang zu beobachten, ein deutlicher Rückgang wie etwa bei den Hospitalisierungen bleibt weiterhin aus.

Vergleicht man die Wachstumsraten innerhalb einer Woche, zeigt sich, dass die Zahlen der neu gemeldeten Hospitalisierungen bereits seit einiger Zeit zurückgehen.

Auch bei den Todesfällen und den neuen Infektionen nun ist ein Rückgang erkennbar, auch bei zweiterem gilt aber die Warnung vor den wenigen Tests über die Feiertage.

Die sinkende Zahl der Spitaleintritte ist eine gute Nachricht für die Spitäler, dürfte die Entwicklung doch zu deren Entlastung beitragen. Trotz einer geringeren Anzahl Neueinlieferungen in die Spitäler bleibt die Auslastung der Intensivstationen durch CovidPatienten hoch.

Mitte November waren die Intensivstationen stärker ausgelastet als beim Höhepunkt der ersten Welle im März. Im Vergleich zum Frühling wurden die Kapazitäten weniger stark ausgebaut.

Die Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin SGI nahm am 2. Dezember zur gegenwärtigen Situation Stellung. In einer Mitteilung heisst es, die gesamtschweizerischen Kapazitäten der Intensivmedizin hätten bisher zur Behandlung aller kritisch kranken Patientinnen und Patienten ausgereicht, trotz Engpässen in einigen Regionen.

Das hätten die Intensivstationen geschafft, weil sie Kapazitäten ausgebaut hätten und vielerorts nicht dringende Eingriffe und Behandlungen verschoben hätten.

Dass so viele CovidPatienten auf den Intensivstationen sind, geht also zurzeit auf Kosten anderer Patienten. Mit den steigenden Fallzahlen hat sich das Virus wieder mehr in vulnerable Bevölkerungskreise eingeschleust.

Seit dem Herbst haben sich anteilsmässig wieder mehr Personen über 80 Jahre angesteckt, bei denen das Risiko, an Covid zu sterben, am höchsten ist.

In der Deutschschweiz werden nun mehr Infektionen pro Kopf als in der Westschweiz verzeichnet. Lange Zeit war die Westschweiz die am stärksten vom Coronavirus betroffene Region.

Im Oktober war die Zahl der bestätigten Infizierten in Freiburg, im Jura und in Genf innert weniger Wochen in die Höhe geschnellt.

Nach einschneidenden Massnahmen hat sich die Lage dort sowie in anderen Westschweizer Kantonen aber wieder entspannt. Dass die Ansteckungszahlen trotz diesem Rückgang noch immer relativ hoch sind, liegt auch daran, dass die Westschweizer Kantone ihre Verschärfungen erst bei sehr hohen Inzidenzen beschlossen haben.

Besonders stark sind die Fallzahlen in den letzten Wochen in der Ostschweiz gesunken. Seit den Weihnachtsfeiertagen aber stagnieren die Zahlen.

Und das selbst in den Kantonen, die derzeit im schweizweiten Vergleich am günstigsten dastehen. In zahlreichen Kantonen werden derzeit wieder steigende Fallzahlen verzeichnet, am stärksten ist der Anstieg nach den Feiertagen im Jura, im Wallis, in Appenzell-Innerrhoden und im Wallis.

Eine zeitlang galten in den Westschweizer Kantone strengere Massnahmen zur Eindämmung des Virus als in der restlichen Schweiz. Inzwischen gelten aber aufgrund der neuen Massnahmen des Bundesrates in allen Kantone ähnlich strenge Regeln, wie ein Index der Konjunkturforschungsstelle KOF zeigt.

Das Forscherteam um Tanja Stadler, Professorin am Departement für Biosysteme an der ETH Zürich, rekonstruiert laufend, wie sich die sogenannte Reproduktionszahl in der Schweiz entwickelt.

Diese Zahl muss unter 1 liegen, damit das exponentielle Wachstum gestoppt wird. Der Wert ist nach einem starken Anstieg im September wieder deutlich gesunken und derzeit unter 1.

Das heisst, ein Infizierter steckt im Schnitt weniger als eine weitere Person an. Am letzten Datum, für das eine Schätzung vorliegt Die Aussagekraft des aktuell geschätzten R-Werts sei beschränkt und mit Vorsicht zu interpretieren.

In den grösseren Kantonen variiert der R-Wert stark. Im Waadtland und im Wallis verbreitet sich das Virus noch stärker als in St.

Gallen oder Bern. Auch hier gilt aber: Es dürften sich weit mehr Personen mit dem Virus anstecken, als der R-Wert suggeriert.

Die neuesten Schätzungen der Reproduktionszahl für die Schweiz und die Kantone können in den Tagen nach ihrer Veröffentlichung jeweils variieren und werden des Öfteren nachträglich nach unten oder nach oben korrigiert.

Das liegt zum einen daran, dass die Zahl der bestätigten täglichen Neuinfektionen des BAG rückwirkend aufgrund von Nachmeldungen nach oben korrigiert werden kann.

Ein weiterer Grund, warum R schwankt, ist, dass nicht jeden Tag erwartbar viele Fälle gemeldet werden — die Fälle steigen nicht in einer glatten Kurve an.

Aufgrund von Schwankungen glätten die Forscher die Daten, um sich dem zugrunde liegenden Trend anzunähern. Ein unglücklicher Nebeneffekt ist, dass der geglättete Trend manchmal die Steigung der letzten Tage leicht verändern kann.

Mobilitätsdaten, die vom Statistischen Amt des Kantons Zürich, der ETH Zürich und dem Forschungsinstitut Intervista erhoben werden, zeigen, dass der Mobilitätsrückgang derzeit weitaus geringer ist als im Frühjahr.

Gemäss einer Kurzstudie der KOF Konjunkturforschungsstelle gibt es Indizien, dass sich Mobilität und Infektionszahlen gegenseitig beeinflussen. Die neuen, strengeren Massnahmen haben offenbar nicht zu einem Rückgang der Mobilität geführt.

Über die Feiertage hat die Mobilität allerdings abgenommen. Seit Ende Oktober zeigt sich das Coronavirus auch wieder sehr deutlich in der Statistik der wöchentlichen Todesfälle.

Bei Frauen und Männern ab 65 Jahren gibt es eine deutliche Übersterblichkeit, das heisst, dass mehr Todesfälle gemeldet werden, als statistisch zu diesem Zeitpunkt zu erwarten gewesen wären.

Bereits im Frühjahr während der ersten Welle gab es Übersterblichkeit. Der Lockdown dürfte noch mehr Todesfälle verhindert haben. Im Sommer bewegten sich die Todesfälle lange am unteren Rand der Bandbreite der statistischen Erwartung, teilweise kam es auch zu einer leichten Untersterblichkeit.

Inzwischen hat sich das Bild geändert: Der Anstieg der Neuinfektionen und Todesfälle in den vergangenen Wochen hat dazu geführt, dass seit dem Oktober jede Woche mehr Menschen ab 65 Jahren gestorben sind, als die obere Grenze der erwartbaren Todesfälle angibt.

Die neusten Daten enden am Dezember, es kommt also nun seit zehn Wochen zu einer Übersterblichkeit. Das Total der Übersterblichkeit in der zweiten Welle beträgt derzeit Todesfälle, und es dürfte noch weiter ansteigen.

Zum Vergleich: Das Total der Übersterblichkeit in der ersten Welle lag bei Todesfällen, jenes bei der Grippewelle bei Fällen. Bei Personen unter 65 Jahren gibt es laut den Zahlen des Bundesamtes für Statistik gegenwärtig nur eine leichte Übersterblichkeit.

Die meisten Patienten, die sich in der ersten Welle mit dem Virus angesteckt haben, gelten als wieder genesen. Im internationalen Vergleich zeigt sich, dass die Schweiz bei den bestätigten Neuinfektionen pro Kopf unter den Ländern mit mindestens 1 Million Einwohnern derzeit in den Top 20 liegt.

Ein internationaler Vergleich der Neuinfektionen ist jedoch immer schwierig: Die Testregime in den Ländern unterscheiden sich.

Deshalb hat ein internationaler Vergleich der bestätigten Neuinfektionen nur begrenzte Aussagekraft. Zuverlässiger ist ein Vergleich der Todesfallzahlen, auch wenn es hier ebenfalls unterschiedliche Definitionen gibt.

Ein Vergleich der weltweiten Todesfallzahlen zeigt, dass in der Schweiz, Frankreich und Italien die täglichen Todesfallzahlen nun deutlich sinken.

In den Problemländern Grossbritannien, Südafrika, Tschechien und Litauen steigen sie hingegen an. Weitere Informationen auf Englisch erhalten Sie auf der Website der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Die NZZ hat alle Artikel zum Coronavirus hier zusammengestellt. Alles zu den Symptomen und Tipps für den Alltag finden Sie hier.

Methodikhinweis: Für die Schweiz nutzen wir die Zahlen des Bundesamts für Gesundheit BAG , die das BAG auf seiner Website zur Verfügung stellt, und die Zahlen der Kantone, bereitgestellt vom Statistischen Amt des Kantons Zürich.

Zurzeit werden die Zahlen des BAG von Montag bis Freitag aktualisiert, jeweils kurz nach Mittag. Bei internationalen Vergleichen verwenden wir die Zahlen der Johns-Hopkins-Universität JHU.

Die Forscher der JHU erheben die Infiziertenzahlen aus verschiedenen Quellen, darunter jene von den Gesundheitsministerien, aber auch mittels inoffizieller und schneller Quellen wie der Online-Nachrichtendienste, und lassen sie jeweils von offiziellen Stellen bestätigen im Detail hier erklärt.

Die Grafiken mit Zahlen des BAG werden jeweils von Montag bis Freitag gegen Mittag auf den neusten Stand gebracht. Die Grafiken mit Zahlen der JHU werden jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag aktualisiert.

Alle Zahlen, die wir zeigen, beziehen sich nur auf die bestätigten Coronavirus-Infektionen in den jeweiligen Ländern.

Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der effektiven Corona-Infizierten überall höher liegt. Die Wissenschafter sind darauf angewiesen, dass die Regierungsstellen korrekte Angaben machen, was nicht immer sichergestellt ist.

Zudem können national oder regional unterschiedliche Vorgehensweisen und eine variierende Häufigkeit von Tests einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Fallzahlen haben.

Die Zahlen der JHU weisen zum Teil kleine Lücken und Korrekturen auf. Mehr dazu, wie die NZZ Daten zum Coronavirus verwendet, lesen Sie hier.

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NZZ Visuals Aktualisiert Inhaltsverzeichnis National: Weniger Meldungen über die Festtage Kantone: Das Tessin ist derzeit am stärksten betroffen Reproduktionszahl und Übersterblichkeit Die Schweiz im Internationalen Vergleich.

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Diese Zahlen umfassen nur Fälle, die durch einen Test bestätigt wurden.

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